an den Lieblingszeichentrickfilm meiner Kindheit
Das ist eine Liebeserklärung
Das ist Keine Website
Aladdin
Disney, 1992
Das ist DER Zeichentrickfilm meiner Kindheit.

Die Videokassette – ach, die 90er! – habe ich unzählige Male geschaut: ich habe an diesem Film ALLES geliebt. Und ich kann es euch nur empfehlen, ihn euch auch anzusehen. Aber Achtung, es gibt einen SEHR wichtigen Haken: Es MUSS die EINSTEMIGE SYNCHRONISATION VON MICHALJOW sein – sonst ist die ganze Magie weg. Oder guckt ihn im englischen Original.

VHS rockt!
Natürlich kann man als Kind nicht immer klar formulieren, warum einem etwas gefällt oder nicht gefällt – und viele Dinge beginnen erst mit der Zeit scharf zu werden und versteht man erst, wenn man älter wird.

Also gut,...
besonders?
Was macht
ihn nun
so
Na klar –
der Hauptheld selbst: Aladdin!!!
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Das ist wahrscheinlich der erste Disney-Zeichentrickfilm, in dem der Hauptheld keine zierliche junge Dame ist, die ständig gerettet und beschützt werden muss (all diese Schneewittchen und Aschenputtel), sondern ein flotter, junger Dieb – ein "ungeschliffener Diamant" und ein "Straßenköter", wie es in Michaljows Übersetzung heißt. Ein echter Typ, der sich selbst rettet und anderen jederzeit zur Seite steht.
Eigentlich ist Aladdin auch der erste wirklich durchdachte männliche Hauptcharakter überhaupt. Erstens sieht er äußerlich wirklich anders aus als die Prinzen in früheren Zeichentrickfilmen – in Schneewittchen, Aschenputtel und Dornröschen. Bei denen kann sich ohnehin niemand an die Namen erinnern, weil sie alle wie eineiige Zwillinge von Ken aussehen (der Typ von Barbie – schon wieder so ein 90er-Jahre-Ding).
Und zweitens ist er nicht dieser steife, gläserne, schaufensterperfekte Superprinz wie die anderen – er ist bunt, lebendig, hat Ecken und Kanten. Kurz: er ist einfach menschlich! Klar, das Biest aus Die Schöne und das Biest war auch charismatisch, aber da ist Belle nun mal die Hauptfigur.
Was für eine geniale Riege an Nebenfiguren
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Klick!
Mit so viel Liebe wurden sie alle erschaffen – Prinzessin Jasmine, der Dschinn, Papagei Jago, der Bösewicht Dschafar, Aladdins Affe Abu, der Sultan und sogar der stumme Teppich! Man kann sie kaum Nebenfiguren nennen – sie teilen sich den Raum im Film auf eine so harmonische Weise, und jeder ist auf seine Art wichtig, wunderschön und kommt genau im richtigen Moment zum Zug.
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In meiner Kindheit hatte ich keine Ahnung, dass Robin Williams der Original-Sprecher des Dschinns war. Aber Robin Williams kannte ich natürlich – ich habe seine Rolle als Mrs. Doubtfire geliebt. Und wie schön war es herauszufinden, dass ausgerechnet er der Grund für diesen großartigen Charakter war! Und – oh ja – da war ja auch noch Jumanji!
Der Dschinn – eine endlose Quelle voller positiver Energie und Gags! Ein Fest für die Sinne. Ohne ihn würde die ganze Geschichte zusammenbrechen – keine Abenteuer für Aladdin. Die schiere Menge an Magie und Witz pro Minute ist einfach überwältigend, und das war damals so neu und einfach klasse!
Und wenn man sich die älteren Prinzessinnen-Filme anschaut – alles so steif, adelig, nach altem Muster (schön und richtig, aber viel zu süßlich und ohne Funken) – dann war bei Aladdin wirklich alles anders!
Rasant, flott, voller Witze und Seitenhiebe! Wenn der Dschinn auftauchte, hat es in meinem Kinderkopf nur so gesprüht und gefunkelt – ich war jedes Mal hin und weg! Reine Begeisterung. Ich habe den Film jedes Mal in einem Zug durchgeschaut. Höchstens Die Schöne und das Biest war ein bisschen lockerer als der übliche Standard, aber bei Aladdin haben sich die Macher richtig ausgetobt.

Dschinni
Und das Beste war: Die einstimmigen Übersetzungen der 90er ließen die Originalstimme im Hintergrund durchscheinen – so habe ich all diese Stimmen gehört, erkannt und geliebt. Robin Williams durfte bei den Dschinn-Szenen einfach frei loslegen und improvisieren. Und dann, im Nachhinein, wurde die Animation an das angepasst, was er gesagt hatte (und er hatte sich sage und schreibe 20 Stunden lang ausgetobt!). Außerdem wurde der Dschinn auch optisch nach ihm gezeichnet.
Klick!
Klick auf den Dschinni!
Alexei Michaljow
Wenn wir allgemein über die Schönheit von Übersetzungen sprechen – klar, es gab damals auch gute mehrstimmige Synchronisationen von sowjetischen Schauspielern. Aber ich kann diese professionellen Dubs nicht mit den VHS-Übersetzungen von Einzelpersonen vergleichen. Das ist, als würde man Äpfel mit Dreiecken vergleichen – das sind einfach völlig verschiedene Welten. Beide haben ihren eigenen Charme und sind Kinder ihrer Zeit. Zinovi Gerdt als Sprecher von Terminator? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen 😊 Aber ich mag beide.
Der wahre Geschmack der 80er und 90er – die lebendige Sprache, die Vertonung von Hollywood-Filmen auf diesen Piratenkassetten – das sind für mich nur die einstimmigen Legenden: Michaljow, Gawrilow, Wolodarski, dazu Schiwow und Sanajew. Das war einfach die Luft von damals – echtes Lachen, ein Gefühl von Aufbruch und ein bisschen Frechheit. Man hatte das Gefühl: "So reden wir auch!".
Klar, die Tatsache, dass es Piratenkassetten waren, war nicht gut. Aber es gab damals in Russland kaum Urheberrechtsgesetze, und die Übersetzer haben formal kein Gesetz gebrochen.
Und noch ein Grund, warum diese Übersetzungen so unglaublich sind: es war Live! Es wurde in Echtzeit übersetzt, oft ohne Vorbereitung, und eine Person musste alle Emotionen aller Charaktere allein mit ihrer Stimme transportieren. Und wenn das nicht talentiert gewesen wäre, würden die Leute heute nicht mehr auf diese alten Versionen zurückkommen.
Ich weiß noch, wie ich irgendwann als Erwachsene beschloss, Aladdin nochmal zu schauen. Einfach gegoogelt, irgendeine Version gefunden. Ich sitze da, gucke und denke nur: Mensch, ist der Film öde! Was habe ich damals bloß daran gefunden? Und dann hat’s Klick gemacht: die Übersetzung! Ich hatte nämlich die mehrstimmige Profi-Synchronisation erwischt, wo die Prinzessin mit dieser piepsigen Frauenstimme spricht – ein absoluter Ohrenschmerz. Und alle anderen Figuren wirkten auch so lauwarm. Als Kind hätte ich das nie gemocht. Aber Michaljows warme, vertraute Stimme – die sogar den Bösen etwas Fast-Gutmütiges gab – das war etwas ganz anderes. Seine Stimme klang völlig natürlich, ob für Männer, Frauen oder Kinder.
Aber das ist noch lange nicht alles. Ich bin mir sicher, dass Michaljow im echten Leben ein Typ mit unwiderstehlichem Charme und Humor war. So einen glitzernden, witzigen Dschinn kann doch keiner übersetzen, der selbst stocksteif und langweilig ist! Und noch was: Er gab nicht allen Figuren denselben Sprachstil – er wurde jedes Mal zu der Figur, die gerade auf dem Bildschirm sprach. In dieser einen Szene zum Beispiel, wo der eingebildete, fiese Dschafar der todtraurigen Jasmine gegenübertritt, und dann mischt sich auch noch der geschwätzige Jago ein – und wird dabei von der Tür eingeklemmt – da wechselte er die Sprechweise einfach in null Komma nichts!
Er hat im Grunde jeden Charakter in der Übersetzung durch seine Sprechweise neu geschaffen. Und wenn ihr kein Englisch könnt – glaubt mir einfach, er hat die Emotion des Originals perfekt rübergebracht. Er muss ein unglaublich feines Ohr für Tonfall, emotionale Nuancen und den Sprachrhythmus gehabt haben. Kein Wunder, er war ja ausgebildeter Synchronübersetzer und hat in dem Bereich gearbeitet. Aber es ist das eine, das alles zu hören und zu verstehen – und etwas ganz anderes, es selbst SCHAUSPIELERISCH umzusetzen. Und genau das ist der Wahnsinn. Seine blitzschnelle Übertragung der Originalsprache in ein lebendiges, alltägliches Russisch – das ist es, was mich so begeistert. Es war eine völlig lebendige Sprache, so wie die Leute um uns herum wirklich geredet haben – mit "toka" statt "tolko", mit "nifiga" und anderen Floskeln, die nie aufgesetzt wirkten. Mit all den typischen "na", Pausen, Zwischenrufen und sogar, wie es scheint, Seufzern.
Ах, Ал…
Я даже к тебе как-то привязался, малыш. Ну, не думай, конечно, что я буду там за тебя в прачечную ходить или еще что-нибудь в этом духе.
Да как вы смеете?
Как вы все смеете?
Стоите тут и решаете за меня моё будущее! Между прочим, я не та премия, которая достаётся
кому-то там!
Быстро, быстро, быстро! Загадай какое-нибудь такое возмутительное желание! Скажи: «Хочу, чтобы
у моих ног тёк Нил!»
Хочу, чтобы
у моих ног тёк Нил!
Ach ja, und als Kind habe ich diesen Satz immer falsch verstanden. Ich war fest davon überzeugt, dass der unerhörte Wunsch so etwas wie: 'Ich will, dass meine NOK-TOK-NIL' ist 😂 Und das hat irgendwie auch total in meine kleine Welt gepasst 😅
Нифига!
Нифига!
Die Bedeutung von Alexei Michaljows Übersetzung für diesen Film wurde ja schon angesprochen. Aber lass uns noch ein bisschen mehr darüber quatschen 😊
Oh, das ist es auf jeden Fall wert. Falls du seine Übersetzungen noch nie gehört hast – renn zu deinen Freunden, die noch einen VHS-Rekorder und alte Kassetten haben, oder such im Netz nach Filmen mit Michaljows Stimme. Du wirst es nicht bereuen, das kannst du mir glauben! Einige seiner Übersetzungen sind einfach absolute Spitzenklasse – ohne zu übertreiben.
4
Wie hat er das bloß hingekriegt, Wörter so genial aneinanderzureihen? 😊 Im Original war’s übrigens nur der 'Hintern' eines Pferdes – aber wie perfekt und pointiert Michaljow das übersetzt hat. Eine richtige Schelle aus vollem Herzen für diesen eingebildeten Prinzen Ahmed.
Der riesige Wortschatz und die Bildung, die in Michaljows Übersetzungen stecken – das merkt man erst so richtig, wenn man älter wird. Seine Übersetzungen haben der Welt so viele kleine Juwelen geschenkt (allein in Aladdin bringt mich 'Mustafa der Ungläubige' heute noch zum Lachen), und seine Art, Flüche zu übersetzen, ist eine Kunst für sich. Aladdin ist ja ein Kinderfilm, und es gab keine krassen Schimpfwörter, aber – mal ehrlich – in den Autorenübersetzungen hat man gern mal was rausgehauen. Und im Kino hat Michaljow auch nicht gerade zimperlich formuliert, aber er hatte, glaube ich, ein perfektes Gespür dafür, wo die Grenze ist. Richtig derb war es nie. Und dann hat er die Kraftausdrücke auch noch so witzig übersetzt, dass es ein Vergnügen war, zuzuhören. Es war weniger ordinär, sondern einfach lustig, und dank seiner großartigen Stimme klang es immer irgendwie sympathisch. Ich zum Beispiel fand den Streit zwischen Rick und Mary-Ann in Vogel auf dem Draht mit Mel Gibson und Goldie Hawn immer großartig.
Und wenn man bedenkt: Alles wurde direkt so aufgenommen, wie es kam. Klar, es gab die technische Möglichkeit, was neu aufzunehmen oder zu korrigieren – aber das war aufwendig und brauchte Spezialequipment. Damals war noch nicht jeder sein eigener Regisseur mit zig Programmen auf dem Handy oder Computer. Handys gab’s nicht, Computer – vielleicht hatten ein paar Leute einen, aber nur die ganz Reichen. Und der Unterschied zwischen einem Computer damals und heute ist gewaltig – so ein Gerät wäre für einen Synchronübersetzer nicht nützlicher gewesen als ein Backstein, selbst wenn er einen gehabt hätte. Internet, wie wir es kennen, gab es auch nicht. Und keine Übersetzer-Crew – alles eine Person. Man war also bei der Übersetzung buchstäblich auf sich allein gestellt – auf seinen Kopf, seine Erfahrung. Daher kamen die gelegentlichen Schnitzer und die kreativen Momente – aber genau das macht sie für uns so kostbar. Für mich ist so eine Arbeit pures Adrenalin. Und was das Neuaifnehmen von Patzern angeht – wie gesagt, theoretisch möglich, aber in der Praxis fast nie gemacht. Es waren Piratenkassetten. Das Ziel war: den Film schnell übersetzen, die Kassetten rausbringen. Perfektion war nicht gefragt. Es war ein riesiges, sehr profitables Geschäft. Einen Lieblingsfilm zu Hause zu haben, den man jederzeit schauen konnte – das war einfach genial! Man musste nicht auf den Fernsehtermin warten (wenn es überhaupt einen gab!). Wenn ich das jetzt aufschreibe, kann ich selbst kaum fassen, dass es wirklich mal so war.
Und ein riesiges, großes Dankeschön an Alexei Michaljow dafür, dass er immer nur den Anfang der Lieder oder kurze Passagen übersetzt hat – und uns den Rest im Original ließ.
Klar, es war Englisch und wir haben kein Wort verstanden – aber wir hören doch alle Musik in fremden Sprachen, ohne immer den Text zu verstehen, und das stört uns doch auch nicht beim Genießen.
Synchro und mehrstimmige Übersetzung ersticken so etwas im Keim. Und mal ehrlich: Die Refrains wiederholen sich doch eh, und wenn man die erste Strophe übersetzt hat, weiß man, worum’s geht. Und man wollte einfach mitsingen – auch wenn man die Wörter dabei völlig verhunzt hat.
Jeder einzelne Song hier ist unverkennbar und einfach geliebt. Ich sag’s ja – ein fantastischer Film. Kein Lied, das man überspringen möchte. Und als kleines Mädchen war ich natürlich total verknallt in
"A Whole New World" ("Eine ganz neue Welt"), das Aladdin und Jasmine bei ihrem ersten Date gesungen haben.
der Soundtrack
5
Nicht, dass sie die allererste Prinzessin mit Ecken und Kanten war, die sich gegen ihre Familie aufgelehnt hat – Arielle, die kleine Meerjungfrau, hat auch ihren Vater ignoriert und ist einfach abgehauen, also weggeschwommen. Aber Jasmine hat wirklich einen eigenen Kopf – und sie zeigt das auch, manchmal ganz schön direkt. Ihr fehlt nie die passende Antwort. Arielle war eher so die verträumte, naive Prinzessin, die aus Dummheit einer Hexe vertraut hat – aber Jasmine ist wirklich alles andere als naiv. Und dass sie einen zahmen Tiger zu Hause hat statt eines Kätzchens – das hat mir schon immer Respekt eingeflößt.
Jasmine hatte für mich nur einen einzigen Makel: Sie trug kein Ballkleid. Als Kind war das für mich ein riesiges Manko. Aber ansonsten wollte ich unbedingt so sein wie sie. Ich war total verliebt in ihre Frisur, ihre Haare, dieses Stirnband mit dem großen Juwel – und sie war einfach wunderschön. Heute, als Erwachsene, weiß ich, dass ich auch ihren Mut, ihre Entschlossenheit und vor allem ihren Verstand bewundere. Sie ist wohl die erste wirklich kluge Prinzessin, die sich nicht gleich in den erstbesten Prinzen verliebt. Und die erste (die einzige?), die den Bösewicht verführt hat, um ihre große Liebe zu retten.
Na und, kein Kleid – dafür kommt man in Hosen besser über Zäune 😁
VS
verträumte und naive
anspruchsvoll und lässt sich nichts gefallen
Disneys erste
Rebellinnen
Disneys erste
Rebellinnen
Jasmine
6
7
Wer
stört meine
Ruhe?
Klick auf die Wunderhöhle!
das ist ein handgezeichneter Zeichentrickfilm
Möchtest du herausfinden, was geschieht, wenn du etwas außer der Lampe berührst?
Klick auf den Edelstein und du wirst es sehen!
Ja, ein bisschen Computeranimation wurde schon verwendet – etwa für Aladdins Ritt durch die Wunderhöhle oder für das Muster auf dem Teppich. Aber im Großen und Ganzen ist es handgezeichnet. Schaut euch nur die Gesichter der Figuren an, das Glitzern der Münzen, die Farben – einfach wow! Wie viel Zeit, Geld und Arbeit da drinsteckt. Und natürlich auch ganz viel Liebe und Fantasie.
Moderne CGI-Zeichentrickfilme haben einfach nicht mehr diesen Zauber – sie sehen alle gleich aus. Etwas, das mit der Hand und so viel Talent gemacht wurde wie Aladdin, das hat für mich eine ganz besondere, fast explosive Energie.
Der zankende, nie stillstehende Papagei Jago – Dschafars Kumpel – war natürlich einer der Bösen, aber man konnte einfach nicht wegschauen. Wie der Dschinn war er eine riesige Comedy-Maschine. Und ich muss sagen: Je älter ich werde, desto mehr mag ich ihn – weil er mich immer öfter an mich selbst erinnert, wenn ich genervt bin. So läuft das wohl: Als Kind will man unbedingt Jasmine sein... und dann wird man erwachsen und merkt, dass man Jago ist 😊 Aber zur Ehrenrettung: dieser kleine Scheißer Schreihals hatte ein riesiges Herz 😊 Im zweiten Aladdin-Teil macht er seine Wandlung durch und wechselt auf die gute Seite. Und das Beste: Seinen praktischen Verstand und seinen Sarkasmus verliert er dabei nicht.
8
Iago
Слушай, наплевать! Вот посмотри на него, посмотри!
Мы никогда, никогда не раздобудем эту дурацкую лампу!

Мне всё так надоело!..
У меня просто мозги плавятся!!!
Нет, это невероятно!
Это чёрт-те что!
die Freiheit
9
Klick auf die Lampe und befreie den Dschinn!
Ein Moment, der für mich immer etwas ganz Besonderes war, ist die Befreiung des Dschinns – und dass Aladdin sein Versprechen gehalten hat.
Einfach magisch: Die Ketten fallen ab, der Dschinn ist frei und kann es kaum glauben. Er weiß fast nicht, was er mit dieser Freiheit anfangen soll – und dann fängt er an, ganz aufgeregt seinen Koffer zu packen. Eigentlich nichts Großes, aber für mich war das der glücklichste Moment im ganzen Film – und ich habe ihn jedes Mal mitgefühlt.
Es war also Tom Cruise!
Ich hätte es nie gedacht – zumal Tom-Cruise-Filme in meiner Kindheit komplett an mir vorbeigegangen sind. Ich habe sie tatsächlich erst als Erwachsene zum ersten Mal gesehen. Und als ich das erfuhr – oh mein Gott, da hat plötzlich alles Klick gemacht! Sie ähneln sich wirklich, und das Ende des Films, wo Aladdin in den Palast zurückkommt, um auf coole Weise alles zu retten – ist das nicht eigentlich Mission: Impossible?
Zum Schluss – das Sahnehäubchen obendrauf
Wer stand eigentlich Modell für Aladdin?
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Klick auf die KIRSCHEN!
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10
😁
Mein ganzes Leben lang dachte ich, es wäre "ALLA-din" – und nicht "Ala-DDIN"
PS
Das Ende
Und wer hat diese schöne Website gemacht? Ich!

Alena Smolenzewa
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